Raum für Ihre Wünsche und Ideen

Am 13. April 2015 wurd das Forum zum Werkstattverfahren Areal Obernfelder Allee geschlossen.
In den letzten Wochen sind zahlreiche Beiträge eingegangen.

Wir freuen uns über die rege Teilnahme sowie das Interesse am Werkstattverfahren und bedanken uns für die vielen verschiedenen Ideen und Anregungen.

  1. Buddy Lübbecke 1. April 2015 um 19:17

    Ich denke das man die Sache mit der Eisenbahn oder einer Fläche wo man Schlittschuh laufen kann getrost in den Mülleimer packen sollte. Denn die Winter wo wir noch die Kälte haben wie vor 20 Jahren haben wir nicht mehr.

  2. H.Hasenkamp 18. März 2015 um 13:32

    Meine Meinung zu der weiteren Nutzung des Areals Obernfelder Allee:
    Das Lübbecke auf kurz oder lang wieder ein eigenes und vor Allem neues Frei- oder Kombi Bad haben muss, ist unabdingbar.
    Dass auf dem Areal der Obernfelder Allee nun ein BürgerPark entstehen soll, stellt sich als reizvolle Alternative dar.
    Ich finde diesen Vorschlag richtig gut!
    Der Sprungturm solle als Kletterturm genutzt werden, durch ein geringes Einfüllen der Becken mit Wasser könnte man diese in den Wintermonaten als Natureisbahn und in den Sommermonaten als “Roll-Hockey-Bahn” oder für den motorisierten Modellbau genutzt werden.
    Weiterhin würde ich den Vorschlag, den Bach in seinen Verlauf durch das Gelände zu führen, um dort einen kindgerechten Wasserspielplatz mit vielen “Möttger-Stellen“, Sandbaggern, Staustufen, usw zu errichten begrüßen. (als Beispiele könnte man den Erlebnisspielplatz in Lintorf nennen, Planten und Blomen Hamburg, oder Potts-Park)
    Möglichkeiten schöner Spielplätze gibt es reichlich. Beachtet werden sollte jedoch, dass es für alle Altersgruppen an Kindern etwas bietet. (Klettergerüste, Hoch- Mittel- oder Niedrig-Kletter-Park, Trampoline, Speilegeräte, Schaukel, Wippe, Karussell, Geschicklichkeits-,Erlebnis-,Lern- und/oder Sinnespfade, Sport- oder Fitnessgeräte wie bei Haus des Gastes in Bad Holzhausen, usw.)
    Auch müssten genügend Sitzmöglichkeiten berücksichtigt werden, vielleicht teilweise überdachte Hütten, ggf., mit anmietbarer Grillmöglichkeit, ein Minigolfplatz würde auch viele Familien und Gruppen in den BürgerPark locken.
    Die bestehenden Gebäude könnten weiterhin für Sanitäranlagen genutzt werden. Umkleide, bzw. Umziehräume mit mietbaren Schließfächern, Waschmöglichkeiten und Wickeltisch sollten dort ebenso Platz finden wie überdachte Spielmöglichkeiten und einen eingeschränkten Gastronomiebetrieb (Getränke, Eis, Kaffee, Pommes, Süßes, Obst,…)
    Eine barrierefreie Erreichbarkeit innerhalb des BürgerParks, sowie auch dessen Erreichbarkeit (barrierefreier Über- oder Untergang der Gleisanlagen zur Erreichbarkeit aus der “NordStadt”) sollte in Anbetracht der Gäste (Familien mit Kindern, Kinderwagen, Bollerwagen, Fahrrädern, Rollschuhe, Inliner, … und ältere Menschen mit Rollator oder Rollstuhl Berücksichtigung finden.

    Meine Kinder 7 und 9 Jahre gehen sehr gerne auf Spielplätze. Es gibt schon viele schöne Spielplätze in Lübbecke. Jeder hat seinen Reiz. (Gasstraße = Seilbahn, Andreasstraße = Schaukel-Dreh-Wippe, Sandbagger und Sandstation, Altes Amtsgericht = Klettergerüst)
    Aber kein Spielplatz bietet die Möglichkeit mit Wasser zu spielen, viele Spielmöglichkeiten zu kombinieren und, dass sich die ganze Familie dort längere Zeit aufhalten kann.
    Dafür sind wir dann immer mindestens zwei – dreimal im Jahr nach Lintorf gefahren (Wasserspiel und Trampoline) und haben viel Geld für Freizeitparks ausgegeben.

    Ein BürgerPark mit Erlebniswasserspielplatz wäre eine Bereicherung für Lübbecke und würde auch Familien und Gäste aus der weiteren Umgebung nach Lübbecke locken!

  3. Buddy Lübbecke 4. Februar 2015 um 20:24

    Das Thema ist für mich vom Tisch !!!
    es wird in Lübbecke auf Jahre hinaus kein neues Freibad geben , auch von einen neuen Hallenbad sind wir Lichtjahre weg !

    Es ist einfach zur Zeit nicht zu bezahlen das ist Fakt , die Stadt Lübbecke hat kein Geld für ein solches großes Projekt.
    Überall in diesem Land werden Freibäder und Hallenbäder geschlossen, nur die wenigsten schreiben schwarze Zahlen in diesem Land.
    Sieht man sich die Besucher Zahlen mal an , frage ich mich lohnt sich der Aufwand für einen kleinen Kreis von Personen soviel Geld in die Hand zu nehmen ?
    Wohl Kaum !
    Jede Stadt ist im Grunde auch eine Art von Unternehmen, die im Sinne der Steuerzahler sinnvoll mit den Steuergeldern umgehen sollte.
    Wenn ich alleine sehe wie viele Besucher diese beiden Termine die Menschenmassen in die Stadthalle getrieben hat zeigt doch ganz klar das die Bürger dieser Stadt mit dem zufrieden sind was sie zur Zeit haben. Die Lübbecker Bürger waren damals zu Blind als es darum ging ob das Freibad nun in eines der Stadtteile geht oder in Richtung Zentrum !

    Die einzige Möglichkeit die ich sehe ist das die Stadt einen Geldgeber findet der sowas bezahlen kann und auch möchte.
    Eines steht doch aber schon dann Fest, Eintrittspreise von 2,50 bis 5€ werden dann Geschichte sein .
    Und was ist dann Bitte schön mit dem Alten Hallenbad und dem Freibad ? Was wird daraus ?
    Werden diese Anlagen nur Geschlossen und erleben das gleiche wie jetzt
    das alte Freibad ?
    Ich kann mir nicht Vorstellen das die Stadt sich es Leisten kann alle Anlagen zu unterhalten dafür sind die Betriebskosten einfach zu hoch.
    Die Bäder u.a in Espelkamp , Bad Oeynhausen, Kirchlengern und Herford reichen wie ich finde alle mal aus .

  4. E. Haselau 22. Januar 2015 um 20:06

    Ich finde das Lübbecke wieder ein Freibad braucht.Ein Kombibad wäre auch schön .Statt Kindergeschrei lieber Urnenwände finde ich furchtbar.Kinder sollten unsere Zukunft sein . Wir haben doch den Friedenswald in der Nähe und einen Friedhof. Es gibt auch kaum Treffpunkte für Jugendliche .Vielleicht findet sich ja ein Privatinvestor.

  5. Robert Finke 4. Dezember 2014 um 11:49

    Die Verwaltung hat Recht. – Der Bürger hat entschieden. Bestandsschutz ist aufgehoben. – Jetzt befindet sich das Bad in einer Übergangsphase. Wenn es so weiter modert, wird daraus eine Bauruine. Und dann kommt der Abriss. Für Unterhalt fehlt das Geld. Alles überwuchert. Risse im Beton. Turm wird unbegehbar. Wozu auch den Turm besteigen?

    Das Ergebnis ist im Rahmen der gesetzlichen und gesetzten Realitäten vorgegeben und absolut nicht offen.- Ergebnisoffenheit ist ein verbaler Trick. Sollte heißen: Ergebnis ist im Rahmen der gesetzten und gesetzlichen Möglichkeiten begrenzt offen. Oder Ergebnis ist im Rahmen der Gesetze und finanziellen Möglichkeiten vorgegeben/absehbar. – Ohne Geldquelle keine Maßnahmen.

    Neue Geldquelle-n eröffnen neue Maßnahmen. Also zuerst über das Budget nachdenken und danach über Maßnahmen. Wobei träumen erlaubt sein muss. – Die Verwaltung verwaltet das finanzielle Elend und somit wird es eine kleine Maßnahme werden. – Tendenz: Gehwege.
    Und Sand im Wasserbecken. – Wobei absolutes Schreiverbot für Kinder bestehen muss, weil die Kinder-Schreie als Immission eingestuft werden und die Bürger ein Recht auf Ruhe haben. -Daher die Frage, ob es nicht besser ist, eine Friedhalle in Form eines Baudenkmales auszuschreiben. Dann kommt viel Geld in die Kasse. Durch Vorverkauf der Fried-Plätze im Mauerwerk. Und die Immissionen der Urnen sind gleich null. -Lieber Urnen als Kinder. Aus Immissions-Sicht eine Lösung, die MAN respektieren muss. So gesehen ein Konkurrenzkampf zwischen Kindern und Toten. Die Toten werden siegen. Weil die Toten leiser und lukrativer ist als die Kinder. – Wobei ein kleiner Gehweg für leise dahin gehende so ähnlich wie ein Friedhof ist. – Lübbecke entwickelt sich zur Stadt der Ruhe. -Und Espelkamp mit dem längstem Spielplatz der Welt (könnte sein = Breslauer Straße) zur Stadt der Lebendigkeit. Strategische Ausrichtung ist klar: Lübbecke spricht die Alten an. Espelkamp die Jungen. – Das ist aus Marketing-Sicht eine Glanzleistung im Sinne der Differenzierung und Alleinstellung. Lübbecke in ruhiger Lage am Rand des Wiehens. Beschaulich. Angenehm.
    So jedenfalls stelle ich Besuchern die Städte vor. Und wer mit Kindern angereist kommt oder hinzu ziehen möchte, ist in Espelkamp besser bedient. Optimal wäre eine Zusammenlegung beider Städte. Dann wäre alles ausreichend vorhanden und in bester Ordnung. – Dann müsste nicht alles doppelt und dreifach vorgehalten werden.

  6. Heike Siebeking 4. Dezember 2014 um 2:10

    Ich fände es sehr gut, wenn das Gelände als Bürgerpark für Sport und aktive Freizeit genutzt würde. Mein Vorschlag ist, einen großen Sandplatz zu integrieren, auf dem Volleyball sowie Beach-Handball und -Fußball gespielt werden können. Zudem könnten Kinder die Fläche als Sandspielplatz nutzen. Als Beispiele dazu nenne ich die Sandplätze im Melitta Bad in Minden und im Freibad in Löhne. Ein Café oder Restaurant mit Außengastronomie, das evtl. den Beach Gedanken mit aufnimmt, fände ich ebenfalls wünschenswert.

  7. Boriza 3. Dezember 2014 um 22:36

    Pro Lübbecke, pro Freibad !
    Ich bin sehr enttäuscht darüber, das es von Tag zu Tag immer weniger Anreize gibt Lübbecke zu besuchen. Als ich jung war traf man sichim Sommer fast jeden Tag im Freibad und ging anschliessend in die Innenstadt z.B. eisessen etc.
    Was zieht Menschen von ausserhalb nach Lübbecke ?
    Mit einem Freibad, Hallenbad, Saunalandschaft, Volleyballfeld,….. können wir endlich wieder Menschen nach Lübbecke locken und Kinder glücklich machen.
    Andere Städte schaffen es doch auch ein Freibad zu unterhalten und etwas für ihre Bürger zu tun. Ich war mehr als enttäuscht als ich in der Zeitung erfuhr, dass es eine Besichtigung des Freibades geben sollte, nur kam der Bericht bzw. die Info erst nach dem Termin.
    War das ein Fehler oder Absicht ? Es ist mehr als traurig was aus “meiner Stadt” geworden ist.
    Wir brauchen ein Hallen und Freibad und keine neuen Schilder für über 10.000 € in der Innenstad um attraktiv zu sein.
    Was wäre mit einem Naturschwimmbad mit Photovoltaik und Pflanzenfilter, Saunen und Liegeplätzen umgeben von Natur, einem Wellneshotel und Gastronomie, Spielplätze ?
    Warum soll sowas nicht in Lübbecke funktionieren ?
    Vielleicht auch ein Sponsor, privat oder die Stadtwerke um einen Wellnesspark mit Hotel und Schwimm bzw. Saunaparadies zu realisieren z.B. wie Herford H2O, Bad Oeyhnhausen Balitherme oder kleiner wie Espelkamp ?
    Ich bin mir sicher, wo ein Wille ist ist auch ein Weg….. ich denke hier will nur niemand wirklich !

  8. Sara W. 1. Dezember 2014 um 12:23

    ich finde die idee eines bürgerparks sehr empfehlenswert. wie ich schon bei der ersten werkstatt angemerkt habe, könnte man zb das volleyballfeld wieder reaktivieren und eventuell noch einen basketballkorb aufstellen oder ähnliches. ich persönlich finde das es davon zu wenig in lk gibt.
    außerdem wäre ich stark dafür einen teil als hundewiese abzutrennen, so das die hunde auch in den brut- und setzzeiten freilaufen und toben können. selbstverständlich sollen andere parkbesucher nicht durch freiluafende hunde gestört werden. anbieten würde sich ein stück wiese hinter dem jetzigen quellenhof. so etwas gibt es leider in lk gar nicht..

    • Buddy Lübbecke 2. Dezember 2014 um 21:39

      Soweit mir bekannt ist ,
      laufen zur Zeit min der Gemeinde Rödinghausen auch Planungen in bezug einer Hundewiese. Für Lübbecke könnte ich mir vorstellen das sich hierzu Bürger finden die Interesse haben einen Verein zu gründen der das Ziel hat eine Hundewiese zu unterhalten. Die Stadt braucht hier zu die Fläche bereit stellen. Soweit mir bekannt ist , ist die Fläche hinter den Quellenhof noch frei und bietet die ideale Lösung für eine Hundewiese.

  9. Robert Finke 30. November 2014 um 22:11

    http://www.friedhofsbestattung.de/tl_files/Bildergalerie/Grabarten/Kolumbarium.jpg

    Hier ein Beispiel für ein Kolumbarium, also eine Urnenhalle.
    Die Halle bauen, sobald die Belegung im Vorverkauf abgeschlossen ist.
    Also kein finanzielles Risiko eingehen.

    Und dann eine Halle von einem weltbekannten Architekten inszenieren lassen. Z.B. durch Mario Botta, der die Harting-Zentrale in Minden entworfen hat und Kapellen in der Schweiz.

    Das spricht dann überregional und international an. Also ein Grab in einem modernen Baudenkmal. – 10 Mio. Erlös und (??) 2 Mio. Kosten. Vom Überschuss dann die Träume verwirklichen, die dem Bedarf gerecht werden. – Wobei der Bedarf bezogen auf eine Allwetter-Spielhalle für Kinder u.U. größer ist als für ein Kombibad. – Falls keine neuen Ideen auf den Tisch kommen, kann mit der geistigen Umsetzung begonnen werden und eine Konzeption mit Strategie für die Zukunft erarbeitet und der Bevölkerung und dem Rat der Stadt vorgestellt werden. – Die Lösung die über Lübbecke hinaus einen Fortschritt bringt und bezahlbar ist, sollte aufgenommen werden.

  10. Annette 24. November 2014 um 11:39

    Ich staune, was da inzwischen an Ideen zusammen gekommen ist. Allerdings frage ich mich, wie die Umsetzungen in der Realität vonstatten gehen sollen.
    Zur Eröffnung dieses “ergebnisoffenen” Werkstattverfahrens wurde den Anwesenden ja erst mal erklärt, dass ein Freibad auf jeden Fall ausgeschlossen ist. Grund: Der Bestandsschutz des alten Freibades “könnte” erloschen sein, Anwohner des östlich anschließenden Wohngebietes würden eventuell klagen….. – so ganz genau weiß man das zwar gar nicht, aber… (Sollte man vielleicht mal klären, ob die nicht auch froh wären, zum Schwimmen nur über die Straße gehen zu müssen.)
    Diese “Vorsichtsmaßnahme” müsste sich dann aber auch auf alle anderen Vorschläge erstrecken, die mit Geräusch verbunden sind, oder?
    Somit blieben nur die “ruhigen Pläne”, wie z.B. ein Park. Und wer pflegt den? Der städtische Bauhof? Wie das dann aussieht, kann man in Lübbecke an öffentlichen Gehwegen und Grünflächen sehen. Das Unkraut wird 2 mal jährlich kurz geschnitten und ist nach 2 Wochen wieder da. Der Kurpark in Bad Holzhausen, der als Beispiel genannt wurde, w i r d gepflegt, außerdem ist die Fläche größer, so dass Spazierwege unterschiedlicher Länge möglich sind. Wen soll aber diese vergleichsweise kleine Grünfläche anziehen? Vielleicht die Gruppen Jugendlicher, die sich heute zum Komasaufen auf Parkplätzen treffen und durch Gegröle und laute Musik auffallen. Diese Art der Lärmbelästigung ist dann zeitlich nicht mehr steuerbar, ein Schwimmbad würde abends geschlossen.
    Zudem teile ich die Auffassung einiger, dass man, wenn die vorhandenen Bäder noch für 10 Jahre gut sind, sich durchaus schon jetzt Gedanken machen sollte, wie es dann weitergeht. Und was spricht da gegen ein Kombibad an der Obernfelder Allee, in das man die denkmalgeschützte Bausubstanz einbinden könnte, und das jetzt zur Verfügung steht, so dass man in ein paar Jahren nicht nach einem neuen Standort suchen muss? Eine Herausforderung für einen kreativen Architekten!
    Die Lärmbelästigung könnte durch Bäume oder die Art der Bebauung gesteuert werden. Zudem würde es nur bei schönem Wetter und nur tagsüber lauter – das war früher schon so und durchaus auszuhalten. Dafür müsste dann keiner mehr zum Schwimmen ins Gehlenbecker Moor fahren oder Taxifahrer für die Kinder spielen.
    So wäre das “Denkmal” sinnvoll genutzt und man muss es nicht vergammeln lassen, bis es sich von selbst erledigt hat. Abgesehen davon, dass das auch wirklich zu schade wäre!

  11. Robert Finke 23. November 2014 um 12:58

    Falls ein Spielplatz eingerichtet wird, wäre zu überlegen ob das Schwimmbecken dazu dienen kann und überdacht/eingehaust wird, um einen Allwetter-Spielplatz zu erhalten. – Dann mit gefahrfreien Klettertürmen wie diese in Kinderspielhallen installiert sind. – Ganz ohne Sand. Alles sauber.- Das Thema könnte eine Ritterburg sein, mit Bezug zu der Lübbecker Historie (erste Hochburg in Europa von Norden aus kommend). Und das Thema Wittekind oder Widukind könnte aufgenommen werden in Verbindung mit einer Wittekind-Ausstellung in den Freibad-Gebäuden. Umgeben vom Widukind-Park. – Im Namen steckt das Wort “Kind” und das passt recht gut zur Spiel- und Kletterhalle für Kinder.

  12. Robert Finke 23. November 2014 um 12:52

    Die Sache mit dem Friedpark ist wohl gestorben, da Bremen als erstes Bundesland vorgestern entschieden hat, die Friedhofspflicht aufzuheben. Andere werden folgen. – Asche kann nun im eigenen Garten als Dünger ausgebracht werden, um den natürlichen Kreislauf zu schließen.

  13. Moderatorenteam 17. November 2014 um 14:34

    Ein Nutzer des Forums hat auf die mögliche Nutzung des Areals mit einer Urnenhalle hingewiesen. Er verweist auf ein Beispiel aus Venedig:
    http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/auf-der-insel-der-toten-1.2150448

  14. medmi 11. November 2014 um 21:31

    Unserer Meinung nach würde sich eine Parkanlage (ähnlich dem Kurpark in Bad Holzhausen) anbieten. Möglicherweise auch mit den bekannten und vereinzelten “Sportgeräten” sowie Spielen in Großformaten (Schach, “Mensch ärgere Dich nicht” usw.)- Gerne mit Kinderspielplatz und einer Liegewiese für den Sommer…

    • Claudia 3. Dezember 2014 um 10:01

      Die Idee finde ich am besten! Plus Outdoor-Fitnessgeräte, die für jeden zugänglich sind.

  15. Buddy Lübbecke 9. November 2014 um 10:58

    Was mir immer wieder an den ersten Abend aufgestoßen ist war das man hier sinnvolle Zeit sich über irgendwelche Zahlen aufgeregt hat wo es um die Lautstärke gegangen ist.

    Ob 45 oder 50 dB ist doch im Grunde last egal wie ich finde, den zum einen Vergessen leider viele Bürger dieser Stadt immer wieder das sie auch mal Jung waren und sich auch nicht immer an irgendwelche § und Gesetzte gehalten haben.

    Leute das last doch mal Bitte die Kirche im Dorf, auch ihr wart mal Jung und wolltet Spaß haben , auch ihr habt mit 1000% Sicherheit mal Dummheiten gemacht in eurer Jugend.
    Als ihr Jung wart gab es solche § noch gar nicht, und wenn es sie schon gab dann gab es andere Möglichkeiten euch wieder zu erziehen !

    Auch finde ich gibt einen großen Unterschied zwischen Recht haben und Recht bekommen !
    Und das der Lübbecker Bürger ja ganz gerne vor Gericht zieht um sein Recht zu bekommen zeigen leider zu viele Beispiele in den letzten Jahren in dieser Stadt .
    Fast kommt es mir vor das einige dadurch ein neues Hobby gefunden haben…. 🙂

    Zum einen frage ich mich über welchen Zeitraum wir uns hier über dB und Pa hier unterhalten ?

    Zu Welchen Tages & Jahreszeiten unterhalten wir hier uns über ein Solches Zahlenspiel ???

    1. Fakt ist doch das in den Monaten Januar bis ca. April auf den Gelände fast nix los sein wird. ( Hier kann man die Stunden fast schon an zwei Händen abzählen )
    und in etwa ab Ostern die Leute wieder den Weg nach draußen finden werden , auch die Personen Gruppen die vielleicht etwas Krach machen könnten.

    2. Ab ca. April/ Mai wenn es draußen warm wird – in diesem Zeitraum [ Osterferien sind in der Regel zwischen Mitte April bis Anfang Mai ] hier sind viele Schülerin/ Schüler meist in den Urlaub mit ihren Eltern,
    dazwischen gehen die meisten davon in die Schule oder in die Ausbildung bis Nachmittags . So kann man davon ausgehen das die Meisten die etwas Lärm machen können erst ab ca. 15 Uhr sich auf diesen Flächen aufhalten werden – bis ca. 19 bis 20 Uhr !!!

    3. Die Pfingstferien sind in der Regel um den 10.6 rum auch hier sind einige nicht in dieser Stadt.
    Hinzu kommen noch einige Brückentage wo viele Unterwegs sind von uns.

    4. Sommerferien diese fangen in der Regel in den Monaten Juni / Juli / August & September statt je nach Einteilung der großen Ferien.
    Auch in diesem Zeitraum sind viele im Urlaub von uns ,auch die jetzt vielleicht Lust haben gegen diese Lautstärke zu klagen !!

    Da ich mal davon Ausgehe wird es u.a vielleicht auch von den schon in Rente sind und vielleicht über einige Wochen ihren Urlaub außerhalb von Lübbecke verbringen.

    5. Dann haben wir die Monate die in den Herbst und Winter sind, auch hier hält man sich glaube ich nicht oft 24 Stunden draußen auf, die Schüler/in sind wie viele in den Schulen & Ausbildungsstellen unterwegs .

    6. Über wie viele Personen die Vielleicht Krach oder Lärm reden wir hier eigentlich ?
    Müssen wir den immer gleich mit einer Anzeige drohen ? Müssen wir den immer gleich den dicken Hammer raus holen und drohen ?

    Ist das Notwendig, den ? Nur Miteinander statt gegeneinander bringt uns alle weit weiter denke ich .
    Wenn ich dann sehe das von gut 70 bis 90 Besucher am ersten Abend davon vielleicht 2 bis 5 Personen in der Altersklasse bis ca. 35 Jahren da waren , dann gab es einen weiteren Personenkreis im Alter vom ca. um die 40 bis 50 Jahren wo ich mal diese Zahl auf ca. 10 Personen festhalten möchte bekomme ich Magenschmerzen.

    Ein Großteil der Besucher war doch wohl auch von den Leuten aus den Parteien die im Lübbecker Rathaus vertreten sind und Personen die Beruflich sich mit dem Thema Obernfleder – Allee beschäftigen müssen.

    Ich persönlich schätze mal die Zahl auf ca .20 bis 25 Personen ein die alleine aus reinen Interesse dort waren……
    Und das ist gerade zu sehr sehr Traurig wie Finde !!!!!

    Was ist Lärm ?
    Keiner von uns kann in einen Raum Leben wo es kein Lärm gibt, Lärm & Lautstärke sind für uns alle so wichtig wie die Frische Luft !!!
    Für den einen von uns ist Kinderlärm das schönste was es gibt, für einen anderen der Lärm seines Motors an seinen Fahrzeug.
    Es gibt Gesunden Lärm und Lärm der uns alle Krank machen kann, und ich zweifel alles an was in diese Richtung geht.

    Wir reden hier nicht über eine Autobahn oder einen Krachmacher der die Anwohner ab den Zeitpunkt x bis zum ende ihres Lebens beschäftigen wird. Auch reden wir hier nicht darüber das über Weihnachten da groß was los sein wird.

    Keiner der Anwohner wird Schäden davon tragen nur weil es mal vielleicht etwas Lauter wird als die Gegensätzlichen vorgaben !
    Ich selber habe einige Jahre an der A30 gewohnt und meine Ohren und meine Gesundheit sind Normal denke ich.
    Und was Liebe Bürger/in sollen die Bürger/in dieser Stadt sagen die an der B239 & B65 wohnen ???? Diese Leute sind doch arm dran in dieser Stadt ! Die müssen Tag ein & Tag aus den Lärm auch von ihren Fahrzeug ertragen diese Bürger wären froh wenn die ein solches Luxus Problem hätten.

    In den letzten Tagen wurde ich immer wieder drauf angesprochen was aus der Stadt Espelkamp geworden ist, ich gebe zu ich kenne Espelkamp
    fast gar nicht , aber was man immer wieder von Leuten hört ist die Tatsache das aus dieser Stadt was geworden ist .
    Vom Schmutzigen Entlein hin zur Stadt mit Vorzeige Stadt im Mühlenkreis.
    Alle Bürger & Politiker sollten sich mal ein kleines Beispiel an dieser Stadt nehmen so die Meinung vieler mit den ich gesprochen habe….
    Soll die Stadt jetzt etwa einen Tunnel Bauen und die B239 & B65 unter die Erde verlegen ?

    Schlimm genug das die Geplante Disco die am Bahnhof hinkommen sollte nicht kommt nur weil einige Bürger dieser Stadt dagegen Klage eingereicht haben.
    Gerade diese Leute haben vielleicht auch mal in ihrer Jugend auf den putz gehauen und Spaß gehabt ! Womöglich waren das die großen auf der Tanzfläche und an der Theke die besten Stammkunden in den Lokalen in Lübbecke ?

    Leben & Leben lassen liebe Bürger dieser Stadt heißt es hier….
    Diese Fläche Bietet was wovon viele Städte in Deutschland nur Träumen können !!!
    über 36.000 m² stehen hier im Raum jeder einzelne ist es wert darum zu kämpfen das da was vernünftiges wird !
    Wir alle die heute in dieser Stadt leben tragen Verantwortung für die Zukunft dieser Stadt.
    Wenn man es schafft Kunst & Kultur und was für Jung & Alt dort zu errichten dann hat diese Stadt zumindest hier ihre Hausaufgaben gemacht.

    • Wiegmann 10. November 2014 um 13:16

      Erstens: Es ist noch gar nicht klar ob der Bestandsschutz den es für das Freibad gab, überhaupt abgelaufen ist. Der Bauamtsleiter sollte dass prüfen.
      Zweitens: Diese Aussagen bezüglich der Disco am Bahnhof, sollten man sich sparen. Ich war zwar nur am Rande befasst, weiß aber schon, dass das Projekt nicht an Lärm gescheitert ist, sondern es war ein Grund. Für das Objekt waren soviel ich weiß nur 35 Parkräume vorgehalten, benötigt wurden sehr viel mehr, die nicht da waren. Weiter war es allen Beteiligten nach kurzer Zeit klar, dass nur das herrichten des Gebäudes 800 000€ gekostet hätte usw. usw. usw. also erstmal informieren. Der Antragsteller hat dann in der Innenstadt eine Disco eröffnet, davon spricht niemand. Man hört aber auch nichts. Also informieren.

    • Dirk Kröger 28. November 2014 um 12:16

      Dieser Beitrag trifft den Nagel auf den Kopf…..

  16. Robert Finke 4. November 2014 um 20:23

    Dieses Verfahren ist ein guter Schritt, um Ideen zu sammeln.
    Bezüglich der Bewertung werden Einmal- und Folgekosten einzubeziehen sein. – Und dann die Bedarfsfrage mit Analyse der Angebote im Umkreis von z.B. 10 oder 20 km.

    Lübbecke ist zusammen mit Espelkamp und dem Kanal bestens mit Wasserfreizeit versorgt. Ich kann mir nicht mehr vorstellen, dass Lübbecke ein Kombibad oder Erlebnisbad in Konkurrenz zum Atoll errichet. Wäre finanziell nicht vertretbar.

    Mein Favorit ist ein Friedpark mit einer Urnenhalle für 4.000 Urnen-Plätze und Einmalerlös in Höhe von über 10 Millionen Euro.- Dazu finden wir architektonische Beispiel im Internet. Die Belegung erfolgt nicht alleine durch Lübbecker.

    Oder -soweit das möglich ist- das Gelände zur Bebauung frei geben.
    Z.B. betreutes Wohnen und Krankenhaus in der Nähe.- Wobei im Freibad-Gebäude durchaus eine Kindertagesstätte eingerichtet werden könnte, falls noch Bedarf bestehen sollte.

  17. Moderatorenteam 3. November 2014 um 14:32

    Ein Nutzer des Forums hat auf die Umnutzung eines Freibads im niedersächsischen Wriedel in ein Naturbad hingewiesen:
    http://www.naturbad-wriedel.de

    Das Freibad aus den 1950er-Jahren wurde 2002 geschlossen. Dank des
    Fördervereins “Naturbad Wriedel e. V.“ fand im Jahre 2005 die Wiedereröffnung als Naturfreibad statt. Die Internetseite enthält zahlreiche Informationen.

  18. Martina Seidler 2. November 2014 um 20:39

    Mein Vorschlag für das Areal : Obernfelder Allee.

    Einen Bürgerpark
    Mit Grünflächen und Flächen mit Beetbepflanzung, die zu verschiedenen Zeiten blühen.
    Gehwege, Kilometerweit, fest angelegt, vom KH, Hotel Quellenhof über´n Sportplatz bis zur Osnabrückerstr.
    Verbot für Fahrräder.
    Das große Schwimmbecken, als Springbrunnen intregieren mit alten blauen Beckenfliesen vom ursprünglichem Bad.
    Der Turm kann ins Vorderlicht ragen, als Aussichtsturm mit Blick auf die Stadt und das Wiehengebirge.
    Mit Eintrittsgeld, auf elektrischer Basis, z.B.: 1 € mit einer Schranke und extra Ausgang, das wiederum dem Denkmalschutz zu gute kommt.
    Das kleine Becken kann als Motorbootnutzung zur Verfühgung stehen.
    Es gibt richtige Vereine dafür und es ist nicht laut.
    Die Teiche werden überarbeitet,z.B.: mit Schwänen und Enten besetzt, die dort ein besonderes Tierleben führen dürfen.
    die dort stehenden Bäume werden Augenweiden für jeden Naturliebhaber, die bunt angestrahlt werden können.
    Im Westen ( Ferdinand-Sauerbruch-str. )des Areals kann ein kleines Cafe mit Aussensitzanlage hin, nicht zu groß, alleine wegen der Lärmbelästigung. -Kein Alkoholausschank-
    Angeschlossen ans Cafe,ein kleiner moderer Kinderspielplatz.
    Auf den großen Wiesen, kann ein Minigolfplatz entstehen, was mir sehr am Herzen liegen würde.
    Zur Sommerzeit: Minigolf
    Zur Winterzeit: Boccia oder Eis-Boccia
    Mit freundlichen Grüßen

  19. Reinhold Wöstehoff 31. Oktober 2014 um 15:48

    Der Kneipp-Verein Lübbecke befürwortet nachdrücklich die Gestaltung des Freibadgeländes als Bürgerpark. Nach unserer Ansicht sollte dort eine Kneipp-Anlage integriert werden, an deren Gestaltung und Finazierung sich der Verein beteiligen würde.
    Die Fläche sollte zu einem großen Bewegungsraum werden. Bewegung innerhalb des Geländes, besonders durch die Stadtnähe auch für Familien mit kleinen Kindern und für ältere Menschen. Gleichzeitig kann es ein Startpunt sein für die Bewegung in der Natur, hier im Bereich des Wiehengebirges.

  20. Wiegmann 30. Oktober 2014 um 20:56

    Wenn wir jetzt davon ausgehen, daß die alten bestehenden Bäder noch 10 Jahre halten werden (sollen), wir also genügend Zeit zum planen haben. So gehe ich mit einem Zeitungsartikel einig, warum sollte man dann nicht auch hier an der Obernfelder Allee planen, wo wir so oder so noch das “Denkmal-Badeanstalt” haben und erhalten müssen. Ich bin dafür junge FH – Architekturstudenten für die Sache zu interessieren, um zu sehen was da für Ideen kommen.

  21. Moderatorenteam 30. Oktober 2014 um 14:42

    Liebe Teilnehmer des Forums,

    unter Ihre Beispiele können Sie ab sofort Ihre Bilder hochladen. Wir werden sie dann zeitnah veröffentlichen.

    Bitte achten Sie darauf, dass die Bilder frei von Rechten Dritter sind.

    Wir freuen uns auf Ihre Ideen
    Ihr Moderatorenteam

  22. Klaus Reininger 30. Oktober 2014 um 0:47

    Ich lasse nun mal meiner Phantasie freien lauf , für eine mögliche Nutzung des Geländes.

    Wie wäre es mit einem Campingpark? Aber nicht im herkömmlichen sinne .
    Ein Fasshotelpark, na wer lacht da tztztz

    Meine das ernst, überdimensionale Fässer , 1-2 Betten, kleiner Schrank, Tischchen fertig. Würde sich ja hier anbieten , Bierfässer , viell könnte man so Barre noch mit ins Boot holen. So im Halbkreis am ende der großen Liegewiese . Sanitäre anlagen sind vorhanden ( die könnte man instand setzen) , Kiosk wieder eröffnen.
    Auf dem alten Volleyballfeld ein Spielplatz.
    Im Sprungbecken eine Kletterwand, angelehnt an den 10er ( so bleibt der auch erhalten) . Grillhütte , usw usw .
    So käme aber etwas Geld rein , durch die Fassvermietung. Davon könnte zumindest ein teil der Unterhaltungskosten gedeckt sein. Und ein Fasshotel , wäre eine Attraktion . Auf meiner seite befinden sich auch Fotos , kann die leider nicht kopieren . https://www.facebook.com/groups/578024408975092/

    Hier der link vom Spielpark in Lintorf

    http://www.foerderverein-lintorf.de/projekt-anlage.html

    mfg Klaus Reininger

  23. Buddy Lübbecke 29. Oktober 2014 um 17:28

    Wie ich aus der Grönegrau Rundschau der 43 kw. erfahren habe hat es wohl vor einigen Tagen jetzt die neue Grundsteinlegung des neuen Hallenbades im Melle gegeben.

    Die ersten Schritte wurden wohl schon im Dez. 1977 von der SPD dort gestellt in Richtung neues Hallenbad.

    Es Zeigt ganz klar wie langsam die Politik arbeiten kann wenn es um solche Projekte geht. Die Kosten liegen wohl bei um die 7,6 Millionen € für das neue Bad, wenn man dazu noch die Kosten für die Verwaltung ( Personalkosten, Telefonkosten u.s.w) hinzu rechnet wird man wohl locker auf über 8,5 Millionen € kommen in den letzten Jahren.
    Wenn im nächsten Jahr ein neuer Bürgermeister kommen sollte oder der jetzige weiterhin im Amt bleiben sollte so wäre er gut beraten an diesem Projekt so schnell wie möglich durch zu ziehen. Um zum einen Kosten zu sparen und zum anderen die Nerven aller zu entlasten.Die Zeit Tickt für die Beiden Bäder der Stadt !!! Jedes Jahr wo nix Passiert ist ein Jahr des Stillstandes !!! Politiker & Bürger dieser Stadt sind dazu aufgerufen das alle an gleichen ende des Seils stehen und das am Ende ein neues Bad der Stadt und ihren Bürgern zur verfügung steht. Der Weg nach Melle ist nicht weit und man wäre gut gut beraten sich vielleicht mal mit den aus Melle an einen Tisch zu setzten und über deren Erfahrungen sich auszutauschen. Wenn man die meisten Meinungen des Abends am Montag zusammen fassen sollte , so glaube ich kaum das es an dieser Stelle ein neues Bad geben wird ! Ein großteil der Bürger/in die an den Abend da waren sind der Meinung das es an dieser Stelle zu einer Art Bürgerpark kommen wird. Dieser Park kann nur ein voller erfolg werden wenn wir alle unseren kleinen Beitrag dazu Leisten. Ich bin gerne bereit an den einen oder anderen Samstag dort mit meiner Arbeiskraft meinen Beitrag zu leisten .
    Buddy Lübbecke

  24. Torsten Horstmann 28. Oktober 2014 um 17:58

    Räume zur Vermietung für (Kinder-)Geburtstagsfeiern / Feiern
    Ein Teil der vorhandenen Gebäude könnte umgestaltet werden, um sie dann für private Feiern (Personen / Gruppengröße beschränkt und auch zeitlich beschränkt)zu vermieten.
    Ausgestattet mit Tischkicker, Tischtennis etc.
    Nutzbar zum Beispiel für Kindergeburtstage für Familien, die zu Hause nicht so viel Platz haben. Dies würde sich insbesondere dann anbieten, wenn das Areal mit Spielmöglichkeiten umgestaltet würde.
    Feiern, wie Taufen und Konfirmationen / Kommunionen – auch da reicht daheim oft der Platz nicht.
    Ausschließen würde ich aufgrund der Lärmemmision von vornherein Abi Feiern etc.

  25. Torsten Horstmann 28. Oktober 2014 um 17:50

    Rutschenturm
    Wenn der unter Denkmalschutz stehende Sprungturm als solcher nicht mehr genutzt werden kann, vielleicht kann er als Rutschenturm eine neue Funktion erhalten, wenn dies mit dem Denkmalschutz vereinbar wäre.
    Von jeder Sprungturmebene würde mindestens eine Rutsche abgehen.

  26. Torsten Horstmann 28. Oktober 2014 um 17:17

    Piraten – Abenteuer – Spielplatz
    Das Gelände umgestalten zu einem großen (Abenteur-)Spielplatz mit dem Leitthema >> WASSER
    Die vorhandenen Becken verfüllen / auffüllen, das diese nur noch Knöcheltief sind und darin verschiedene Wasserbassins entstehen.
    Wasserspielgeräte installieren; Wasserläufe anlegen etc.
    Der Sprungturm könnte in rot-weiß gestrichen werden und wäre fortan der Leuchtturm.
    In Hamburg gibt es seit gut einem Jahr einen wunderschönen Piratenspielplatz.
    Folgende Links, auf denen man mehr erfahren und sehen kann
    http://www.abendblatt.de/hamburg-tipps/kinder/article123808214/Auf-diesem-Spielplatz-gibt-es-viel-zu-entdecken.html
    oder
    http://www.hafencity.com/de/news/-555-leinen-los-555-fuer-den-grasbrookpark.html
    oder
    http://mobil.radiohamburg.de/Nachrichten/Hamburg-aktuell/Panorama/2013/August/Grasbrookpark-in-der-HafenCity

  27. Torsten Horstmann 28. Oktober 2014 um 15:50

    Idee:
    Es soll ein Bach vorhanden sein, der verrohrt wurde bzw. in den vorhandenen Graben mündet !!??
    Diesem Bach könnte man ein neues Bett / einen neuen Verlauf über das Gelände geben und einen Wasserpfad / Erlebnispfad daraus gestalten.
    Wasser spielend (kennen-)lernen.
    Als Anregung folgender Link:
    http://www.kinder-von-hier.de/index_kinder.phtml?view-446&SpecialTop=1
    oder aber auch hier zu finden:
    http://wlpblog.zweckverband-gvm.de/

  28. Bianca Haselau 28. Oktober 2014 um 12:57

    Wie wäre es, wenn man auch mal in den Schulen Ideen sammelt. Die Kinder haben oft Ideen, woran Erwachsene gar nicht denken. Bezieht man die Jugend mit ein, kommt vielleicht mehr Schwung in die Sache.

  29. Buddy Lübbecke 28. Oktober 2014 um 12:56

    Ich fand es etwas schade das sich gerade heute abend sehr wenige Lübbecker/in in der Stadthalle eingefunden haben um sich über das Thema zu Informieren .
    Der nächste Termin am 4.12 steht schon bei mir in meinen Termin Kalender .

    Mein Vorschlag wäre
    warum holt man sich hier in Lübbecke die Schulen mit ins Boot ?
    Es gibt Zahlreiche Schulen hier bei uns , das ist die Zukunft dieser Stadt und die sollten auch dran beteiligt werden wie ich finde.
    Wir haben das Berufskolleg in Lübbecke mit einigen Fachrrichtungen die da vielleicht ihre ersten Erfahrungen mit ein bringen könnten.
    Zudem gibt es einige Lübbecker Facebook Gruppen wo das schon lange ein Thema ist. auch hier könnte man sich mal austauschen denke ich.

  30. Klaus Reininger 28. Oktober 2014 um 12:54

    Ich habe auf meiner Facebookseite einige Vorschläge gesammelt ” wir sind freibad” .
    Zum anderen finde ich die erste Werkstatt zu früh, am Samstag war erst die besichtigung und 2 Tage später sollen schon Vorschläge kommen über die dann nächsten Monat abgestimmt werden soll. Wer sich ernsthaft gedanken um die Nachnutzung macht , braucht mehr zeit als 2 tage für Vorschläge.

    mfg Klaus Reininger

    • Moderatorenteam 29. Oktober 2014 um 18:53

      Hallo Herr Reininger,
      wir freuen uns, dass Sie sich Gedanken zum Areal Obernfelder Allee machen. Bitte veröffentlichten Sie die Vorschläge von Ihrer Facebookseite auch hier. Wenn möglich berücksichtigen wir diese im weiteren Prozess.

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Moderatorenteam